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What I’m Loving this Month – May Favorites 2016

April showers bring May flowers. Das Sprichwort scheint zu stimmen, denn besser hätte der Monat Mai gar nicht starten können. Und ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber bei mir wechseln mit den Jahreszeiten auch meine Lieblingsprodukte… Hier also drei Dinge, die ich momentan liebe:

Yes To Grapefruit Body Wash

YesToGrapefruit

Den ‘Staub’ eines langen (sommerlichen) Tages – mit diversen Sporteinheiten – gründlich abzuwaschen, kann die Haut schnell austrocknen. Deshalb liebe ich natürliche Duschgels. Sie greifen die Haut nicht an und spenden häufig sogar Feuchtigkeit. ‘Yes to Grapefruit’ ist momentan mein absoluter May Favorite. Es ist nicht nur super frisch und Du springst mit neuer Energie aus der Dusche, sondern es besteht quasi komplett (zu 98%) aus natürlichen Inhaltsstoffen. (yestocarrots.com)

 

Tom Ford Skinny Dip Lip Color Sheer 

TomFord

Lippenstift ist eines dieser Dinge, die Deinen Tag mit einem Schlag – in diesem Fall einem ‘Strich’ – besser machen können. Man fühlt sich direkt ein bißchen attraktiver und selbstbewußter – nur dank etwas Farbe im Gesicht ;-)
Aber egal, wie toll der Lippenstift aussieht, wenn er ‘Bröckchen’ auf den Lippen bildet, sich nicht gut anfühlt oder sogar die Lippen austrocknet, ist er sein Geld nicht wert. Und mein Lieblings-Lippenstift gehört leider in die Kategorie Luxusprodukt – ist aber tatsächlich jeden Cent wert! (douglas.de)

 

GoC0 Coconut Water

GoCo Bio

Zu behaupten, dass ich ein Fan von Kokos bin, wäre untertrieben. Meine Liebe zum Kokosöl habe ich bereits ausführlich beschrieben – doch meine Gefühle für Kokoswasser würde manch einer schon als Sucht bezeichnen…

Das GoCo Bio-Kokoswasser ist nicht nur super lecker, sondern auch ein toller Durstlöscher. Das Coconut Water ist voller Vitamine, Mineral- und Nährstoffe und kommt komplett ohne Konzentrat oder künstliche Zusätze aus. Na dann Prost! (get-goco.com)

 

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Pina Colada Smoothie

Da das Wetter ja dem Monat April gerecht geworden ist, hole ich mir das Sommerfeeling regelmäßig in Form eines ‘Tropical Smoothies’ nach Hause. Ein großer Schluck, Augen zu und ab an den Beach… Sonne auf der Haut, Sand unter den Füßen und ein Hauch Meeresluft ;-)

 

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What you will need:

  • 1 Becher ungesüßte Mandelmilch
  • 1 gefrorene Banane
  • 1 Mango
  • ein paar große Stücke Ananas
  • 3-4 Eßlöffel geraspelte Kokosnuss
  • 2 Eßlöffel feine Haferflocken
  • einen Spritzer Vanille

Eiswürfel nach Bedarf

Jetzt einfach alle Zutaten in den Mixer und 1 bis 3 Minuten blenden – bis eine perfekte Konsistenz entsteht. Anstelle der Mandelmilch kann natürlich auch Kokosmilch verwendet werden und die Menge an Kokos- und Haferflocken sollte jeder seinen eigenen Vorlieben anpassen. Je mehr Haferflocken, desto ‘satter’ macht der Pina Colada Smoothie und desto fester die Konsistenz. Je mehr Kokos, desto ‘tropischer’…

Aloah

 

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Coconut_Oil_01

Reasons to Love & Use Coconut Oil

Kokos-Öl gehört in die Küche? Bestimmt – aber das ist es nicht, weshalb ich dieses ‘Wunderzeug’ so liebe. Jaaa, man kann (und sollte) es auf jeden Fall essen. Es ist unumstritten, dass Kokos-Öl hilft, den Cholesterinspiegel zu senken, das Immunsystem zu stärken und die Verdauung zu optimieren. Kokos-Öl enthält große Mengen an Laurinsäure. Zu ihren positiven Eigenschaften zählt, dass sie diverse Krankheitserreger wie Grippe-, Herpes- und andere Vieren zerstört. Die einzige natürliche Quelle von Laurinsäure in solch hoher Konzentration ist überings Muttermilch.

 

Nachdem wir nun über die Fakten Bescheid wissen, kommen hier meine drei liebsten Einsatzgebiete von Kokos-Öl:

Coconut_Oil_02

BODY LOTION
Meiner Meinung nach gibt es keine bessere Körperpflege als Kokos-Öl. Es zieht relativ schnell ein und hinterläßt kein klebriges Gefühl auf der Haut. Köper, Gesicht, Hände und trockene Stellen – alles ideale Einsatzgebiete für das Öl. Und nicht zu vergessen: Der Geruch! Ich benutze es seit vielen Jahren und kann inzwischen nicht mehr zählen, wie oft ich schon nach meinem ‘Parfüm’ gefragt worden bin ;-)

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HAARPFLEGE
Kokos-Öl gibt eine tolle Haarmaske. Einfach etwas geschmolzenes Öl auftragen, einwirken lassen (mindestens eine Stunde, am Besten über Nacht), ausspühlen und das Haar ist super weich und shiny.

Coconut_Oil_04

NOTFALL-CREME
Nach einem Insektenstich, einem Sonnenbrand oder sonstigen kleineren Verletzungen – Kokos-Öl lindert das Jucken und fördert den Heilungsprozess.

 

Natürlich kommt bei mir das Coconut Oil genauso in der Küche zum Einsatz, aber das ist ja irgendwie ‘normal’ und so geht es wahrscheinlich vielen von Euch.

Zara wird sportlich & springt auf den Activewear-Zug auf

Zara wird sportlich & springt auf den Activewear Zug auf

Die Frage, die ich mir – und wahrscheinlich viele andere auch – gestellt habe: Warum hat das so lange gedauert?

Aber besser spät als nie. H&M und diverse andere High Street Fashion Brands haben schließlich schon lange bewiesen, dass man auch zu kleinen Preisen gute Sportmode anbieten kann. Nun also auch Zara…

Zara Gymwear

In Zaras Sportkollektion finden sich neben den typischen Accessories, wie Wasserflaschen, Yogataschen, Haargummies oder Gym-Handschuhen natürlich auch Tops, Leggings, Oversized Jacken, Sneakers, Yogahosen, Sport-BHs und wahrscheinlich alles was man sich sonst noch vorstellen kann. Oder auch nicht: Denn eine ‘tragbare Umkleide’ hatte ich nicht erwartet ;-)

Die Zara Activewear ist farblich eher zurückhaltend. Neben einzelnen ‘Farbexplosionen’ in Lime/Grün dominieren ansonsten schwarz, weiß, grau und navy. Damit wird es uns leicht gemacht, unsere vorhandene Sportausstattung zu ergänzen und vielleicht ein paar klassische Basics zu ergattern.

Und wie bei allem was Zara verkauft: the prices won’t break the bank – wir können uns nach dem Shopping-Trip also auch noch den Kaffee bei Starbucks leisten :-)

Photo Credits: Zara // Yoga-Tasche (19,95 Euro) – Metallflasche (9,95 Euro) – Haargummis (4,95 Euro) – zweifarbiger Schuh (29,95 Euro) – Yoga-Sweatshirt im Poncho-Schnitt (17,95 Euro) – Leggings mit Steppnähten und Strukturmuster (17,95 Euro) – weisse Leggings (17,95 Euro) – neonfarbenes Top (15,95 Euro)

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26 Things I Have Learned In My Life So Far

  1. Hard Work Pays Off
  2. Verschwende keine Zeit damit, Dir den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die Du sowieso nicht ändern kannst.
  3. Es heißt IN und nicht AUF Hawaii.
  4. Blondes Seem To Have More Fun :P
  5. Nimm Dir Zeit für Dich selbst – aber wenn Du Dir zu viel Zeit für Dich selbst nimmst und zu spät kommst, stell sicher, dass Du Backwaren/Kaffee/oder Ähnliches dabei hast.
  6. Nicht jeder mag Dich – und das ist ok. Und wenn Dich jemand eine Yogatussi nennt, ist das auch ok.
  7. Don’t worry about those who talk behind your back, they’re behind you for a reason.
  8. Kaffee ist ein Geschenk des Himmels.
  9. Scheitern ist in Ordnung, so lange Du aus Deinen Fehlern lernst.
  10. Trag farbenfrohe Sachen – das Leben ist zu kurz, um immer nur schwarz anzuziehen.
  11. Sparkle Every Day!
  12. Du bereust in der Regel nicht, das was Du früher gemacht hast, sondern das, was Du nicht gemacht hast.
  13. Hab immer Schokolade in der Nähe.
  14. Du bist niemals zu alt, Deinen Papa anzurufen und nach Hilfe zu fragen.
  15. Choose Happiness!
  16. Choose Sleep!
  17. Das beste Accessoire ist ein Lächeln … oder ein Buch.
  18. Stell sicher, dass Dein Wecker auf AM und nicht PM gestellt ist.
  19. Es ist in Ordnung zuerst Nachtisch zu essen – oder auch ausschließlich Nachtisch zu essen.
  20. Es ist ok, sich für ein paar Minuten hinzulegen (mitten am Tag), wenn Du müde bist.
  21. Der Ratschlag unserer Eltern, nicht mit Fremden zu sprechen, ist Quatsch. So findet man Freunde und kann tolle Erfahrungen sammeln.
  22. Drei Flaschen Wein zu Zweit sind definitiv zu viel.
  23. Wenn nach einer Yogastunde das Wasser an den Wänden runterläuft, sind alle glücklich.
  24. Es gibt in Deutschland (speziell Hannover) zu wenige Starbucks.
  25. Ab und zu sollte man seine ‘Comfort Zone’ verlassen, nur dadurch entwickeln wir uns weiter.
  26. Dream Big – And Bigger And Bigger And Bigger…
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Relax & Renew – Put your legs up the wall!

‘Legs Up the Wall’ heißt es bei mir beinah jeden Tag!

Unser Alltag wird immer schneller, alle arbeiten härter und länger, um weiterzukommen. Sogar in unserer Freizeit und beim Sport – jaaaaa, selbst beim Yoga – breitet sich dieser ‘Trend’ immer mehr aus. Darum liebe ich restorative (erholsame, stärkende) Yoga-Übungen. Und wer kann nicht eine kleine Pause gebrauchen, die uns zur Ruhe kommen läßt und gleichzeitig anregend wirkt? Also: Hoch mit den Beinen :-)

Unser Kopf wird in dieser Umkehrhaltung besser durchblutet, die Gehirnleistung positiv beeinflusst und zugleich wird unser Kreislauf entlastet. Ferner wird der untere Rücken wunderbar entlastet und Schmerzen gelindert. Selbst Verdauungsstörungen werden reguliert, Krampfadern verhindert und das Nervensystem beruhigt. Der Übung wird nachgesagt, bei Kopfschmerzen und Depressionen zu helfen – und ich kenne nichts besseres, als nach einem langen Tag (oder noch besser: einer langen Reise mit stundenlangem Sitzen im Flugzeug/Auto/Zug) in diese Position zu kommen.

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How to Do – Viparita Karani/Legs-Up-The-Wall Pose:

  1. Wir setzen uns mit angezogenen Beinen seitlich an eine Wand, so dass unsere Hüfte die Wand berührt.
  2. Dann auf den Rücken legen und dabei zur Wand drehen. Die Beine währenddessen an der Wand hochstrecken.
  3. Das Gesäß sollte möglichst dicht an der Wand liegen, sprich gegebenenfalls ein bißchen käferartig auf dem Rücken rumrutschen und so näher an die Wand wandern.
  4. Sind die Beinrückseiten nicht so gut gedehnt sind, könnt Ihr die Beine leicht angewinkelt lassen oder eine gefaltete Decke unter den unteren Rücken legen.
  5. Wenn es bequem ist, dann die Beine ganz durchstrecken und eventuell die Füße flexen. Der Hinterkopf liegt auf der Matte/dem Boden und die Arme neben dem Körper, mit den Handflächen nach oben gedreht – oder in jeder anderen Armposition, die Euch gefällt.
  6. Jetzt nur noch tief atmen und entspannen. So lange wie es angenehm ist in der Position bleiben und im Anschluss – bevor es zurück in den Alltag geht – wären ein paar Momente in Balasana (Kindstellung) optimal.

Und wer mag, sollte ruhig mal eine andere Beinposition ausprobieren… Meine Lieblingsvariante seht Ihr auf dem Photo ganz oben – mit den Fußsohlen aneinander.

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Drink More Water

Wer erst trinkt, wenn er Durst hat, ist zu spät! Wir bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und ohne es, würden wir nicht lange überleben. Erst mit einer ausreichenden Menge an Wasser funktioniert unser Stoffwechsel, kann unser Körper entgiften und schneller Fette abbauen. Wer genügend Wasser trinkt, verbessert sein Hautbild und optimiert seine Muskelleistung. Auch wenn die Empfehlungen über die ‘perfekte’ Wassermenge pro Tag variieren – in der Regel ist ‘viel Trinken’ einfacher gesagt als getan. Und ganz ehrlich: Manchmal hängt einem das Wasser doch zum Hals heraus.

Die Lösung: Fruit-Infused Water!

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Ich schmeiße verschiedene Früchte, Gemüse oder auch Kräuter ins Wasser. Das schmeckt nicht nur super lecker, sondern hat auch noch gesundheitsfördernde Effekte. Nehmen wir als Beispiel mein Skin Detox Water – mit Brombeeren, Gurke und Minzblättern.

Brombeeren enthalten schützende Antioxidantien und viel Vitamin C, was für eine straffe und schöne Haut sorgt.

Gurken enthalten unter anderem Vitamin B, C, K, Eisen und Kalium. Sie wirken entzündungshemmend und regen – in Kombination mit Minze (oder auch Zitrone, Ingwer etc.) – die Fettverbrennung an.

Und frische Minze ist quasi ein Allroundtalent – sie hilft Magen und Darm, regt den Fettstoffwechsel an, stärkt das Immunsystem und das enthaltende Menthol wirkt kühlend, krampflösend und schmerzlindernd. Und sie verschafft dem Wasser etwas natürliche Süße.

Grundsätzlich kann man das Wasser direkt nach der Zubereitung trinken. Der Geschmack entfaltet sich aber erst richtig, wenn man es eine Zeit lang ziehen läßt. Ich finde, etwa zwei Stunden im Kühlschrank sind perfekt – über Nacht geht auch, nur älter als zwei Tage würde ich es nicht werden lassen.

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How to Clean Your Yoga Mat

Es ist nun wirklich kein Geheimnis, dass ich Yoga liebe. Nicht nur, es an möglichst viele weiterzugeben, sondern auch selbst zu praktizieren! Und ich bin sicher, dass es Euch genauso geht, sonst würdet Ihr das hier wahrscheinlich auch gar nicht lesen :-)

So oft wie möglich – bei mir im Studio, zu Hause im Wohnzimmer, im Garten von Freunden oder auf dem Boden eines Hotelzimmers – wird meine Matte ausgerollt. Seien wir mal ehrlich, sie hat ein bißchen Liebe und ‘Zuwendung’ verdient.

Wann habt Ihr das letzte Mal Eure Yogamatte richtig sauber gemacht? … Hm, ich dachte es mir. Und ja, auch meine würde sich über eine etwas regelmäßigere Reinigung freuen.

Also los, machen wir unsere Matten sauber. Wie? Ich verwende folgende Rezepte:

  • Einen Becher Wasser, mit einem Schuss Essig (kann man aber auch drauf verzichten) versetzt, in eine Sprühflasche füllen. Dann noch ca. 15 Tropfen Teebaum-Öl und 6-10 Tropfen Eucalyptus-Öl dazu geben. Alles gut schütteln und direkt auf die Matte sprühen. Jetzt nur noch sauber wischen und fertig!

Ach so, wenn ich mal Lust auf etwas anderes habe, benutze ich Lavendel- statt Eucalyptus-Öl…

Oder, wenn es schneller gehen soll:

  • Eine halbe Zitrone (oder eine ganze, wenn ich beide Seiten der Matte reinigen will) über der Matte auspressen und verteilen. Zitronen sind säurehaltig und reinigen antibakteriell. Bonus: Sie riechen lecker :-)

Danach einen Schwamm oder Lappen mit etwas Seife und Wasser tränken und die gesamte Matte abschrubben. Zuletzt einmal nur mit Wasser abreiben und dann trocknen lassen – oder, wer keinen Platz hat, mit einem trockenen Tuch abwischen.

 

Mat_Cleaning_Supplies

Ich finde es super wichtig, seine Matte mit etwas Natürlichem zu säubern. Aggressive Putzmittel können die Matte kaputt machen und außerdem – wer möchte schon Chemie einatmen, wenn er einen Moment in der ‘Stellung des Kindes’ entspannt?

Habt Ihr auch irgendwelche Reinigungs-Tipps?

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Lemon Blueberry Bars

Ich bin ein großer Fan von ‘Süßem’. Am Buffet führt mich mein erster Gang in der Regel direkt in die Dessert-Ecke… Wahrscheinlich nicht die gesündeste Eigenart, aber gerade deshalb bin ich immer auf der Suche nach ‘natürlicheren’ (Kuchen-/Nachtisch-) Rezepten. Hier meine neueste Versuchung:

Zutaten für den Boden:

  • 1 Becher Kokosmehl
  • 4 gehäufte Eßlöffel Kokosöl
  • 1 Eßlöffel Honig
  • 1 Prise Meersalz

Zutaten für den Teig:

  • Saft von 5-6 Zitronen (je nach Größe)
  • 3 Eier
  • 2 Eßlöffel Honig
  • 1/2 Becher Kokosmehl
  • 1 Eßlöffel Kokosöl (Raumtemperatur)
  • 1 Prise Meersalz
  • ca. 250 g Blaubeeren

Und so werden daraus Lemon Blueberry Bars:

  1. Den Ofen auf 175° C vorheizen.
  2. Alle Zutaten für den Boden vermengen und in eine rechteckige Backform füllen. Da gut festdrücken, bis der ‘Teig’ flach und gleichmäßig verteilt ist.
  3. In einer Schüssel den Zitronensaft, die Eier, den Honig und das Kokosöl vermischen.
  4. Das Mehl und Salz hinzufügen und als letzten Schritt die Blaubeeren unterheben.
  5. Den Teig auf dem vorbereiteten Boden verteilen.
  6. Für 20 bis 30 Minuten (je nach Größe der Backform und entsprechender Dicke des Teiges) backen. Wenn man mit einem Holzstäbchen in den Kuchen pikst und nichts mehr hängen bleibt, können die Bars aus dem Ofen.
  7. Jetzt noch in Stücke (Bars ;-)) schneiden und gute 20 Minuten auskühlen lassen.
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H&M Sport 2015 Spring Collection

Ja, ich gebe es zu: Ich besitze ziemlich viele Sportklamotten! Ok, aber es ist mein Job. Wenn andere ins Business-Outfit schlüpfen, greife ich zu Yogahose und Tanktop.

Bei uns in Deutschland ist es allerdings recht schwer, schöne und erschwingliche Sportbekleidung zu bekommen. Ich bin daher quasi gezwungen, regelmäßig in die USA zu reisen, um was zum Anziehen zu haben.  ;-) Können die meisten nachempfinden, oder?

Zu Hause muß ich entweder ziemlich tief in die Tasche greifen – was ich wahrscheinlich verschmerzen könnte, wenn die Qualität entsprechend wäre – oder, wenn der Preis stimmt, kann ich zwischen einem schwarzen, einem dunkelblauen und einem grauen Modell wählen. Nichts gegen gedeckte Farben, aber wenn ich in einen Kurs komme und das Gefühl habe, ich könnte auch auf einer Beerdigung gelandet sein…

 

 

Seit Kurzem ist eine neue Kollektion von H&M Sport auf dem Markt. Hier gibt es zu einem wirklich guten Preis-/Leistungsverhältnis schöne ‘Tights’ & ‘Tops’. Farbenfroh (aber natürlich auch die klassischen Varianten), gute Schnitte (die meisten Frauen liiiieben den breiten Bund, der das Muffin-Top verschwinden läßt) und nach ein paar Wäschen immer noch in Form. Was will man mehr?

Photo Credits: H&M // Tight für 19,99 Euro kaufenTop für 24,99 Euro kaufen