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Things To Know Before Your First Yoga Class

Die erste Yogastunde zu besuchen, ist wie alles, was wir zum ersten Mal ausprobieren: Neu, aufregend und vielleicht auch ein bißchen einschüchternd. Was muß ich anziehen, ich bin bestimmt viel zu unbeweglich und kann ich vorher etwas essen? Ich bekomme diese Fragen regelmäßig gestellt und möchte sie hier direkt beantworten und gleich noch ein paar Tipps für die (erste) Yogastunde geben.

What To Wear?
Was immer Du magst! Nein, grundsätzlich ist bequeme Sportbekleidung die beste Wahl. Du mußt Dich gut bewegen können, und wenn Du Dich vorbeugst, sollte das Shirt nicht direkt über den Kopf fallen und allen Deinen neuen Sport-BH präsentieren – es sei denn, Du möchtest ihn vorführen 😉
Ansonsten wird Yoga barfuß praktiziert, sprich auf Socken kannst Du gut verzichten – wobei der eine oder andere zum Ende der Stunde in der Entspannung gerne ein paar dickere Strümpfe überzieht.

When To Eat?
Mit einer kompletten Mahlzeit im Bauch wird die Yogastunde vermutlich nicht der Renner. Es gibt Drehbewegungen, manchmal Sprünge, Vorbeugen, die sich mit vollem Magen alles andere als gut anfühlen. Ich würde im Idealfall 1 bis 2 Stunden vorher nichts mehr essen. Sollte es sich nicht vermeiden lassen, dann sind zum Beispiel eine Banane, ein paar Nüsse oder etwas Vergleichbares 20 Minuten vor der Stunde okay.
Getränke? Traditionell heißt es, dass Wasser in der Stunde ‘das Feuer löscht’, welches bei der Yogapraxis erzeugt wird. Ich persönlich brauche Wasser beim Sport und bin der Ansicht: Wer etwas trinken möchte, sollte das tun.

I’m not flexible!
Eine der häufigsten Aussagen, die ich höre. Meine Antwort: Fragst Du Dich auch, ob Du zu dreckig bist, um in die Dusche/Badewanne zu steigen?

Some Other Stuff:

  • Wenn Du unsicher bist, nimm eine Freundin oder einen Freund mit. Zu zweit macht es meist doppelt soviel Spaß und Ihr könnt Euch gegenseitig motivieren, am Ball zu bleiben.
  • Wenn Du Dich dann besser fühlst, informiere Dich vorher über die ‘Grundpositionen’ beim Yoga. Es gibt unzählige Videos online, mit deren Hilfe man einen kleinen Einblick in den ‘YogaSlang’ bekommen kann.
  • Sag dem Lehrer vor der Stunde kurz ‘Hallo’ und unterrichte ihn gegebenenfalls über Verletzungen oder Einschränkungen, die Du hast.
  • Konzentriere Dich auf Deine Matte und auf Dich. Es spielt beim Yoga absolut keine Rolle, was die Person neben Dir macht. Bleib in Deinen 4 Ecken der Matte und schau, was da passiert. Was paßt für Dich und was tut Deinem Körper nicht gut.
  • Hab keine Hemmungen, Übungen zu modifizieren, Pausen zu machen oder den Lehrer nach Hilfe zu fragen. Denn sich beim Yoga zu verletzen, weil einem das eigene Ego im Weg gestanden hat, ist bescheuert 😉
  • Verzichte nicht auf die End-Entspannung. Savasana ist für viele der schwierigste Teil einer Yogastunde auch wenn man im ersten Moment denken könnte, wir liegen einfach nur rum. Aber bei diesem Rumliegen passiert ganz viel…

And most importantly: Go in with an open mind and an open heart!

Just relaxin’ in the tub … but don’t forget epsom salt

Arktische Temperaturen statt Frühlingsanfang? Das Wetter momentan schreit geradezu nach einem Badeentchen-Date 😉 Und wenn man es tags zuvor ein bißchen mit dem Sport übertrieben hat, ist ein Bad mit Epsom Salz der Himmel auf Erden.

 

Die chemische Bezeichnung von Epsom Salz lautet Magnesiumsulfat. Beides – Magnesium und Sulfate sind essenziell für unseren Körper. Es ist heißt, dass Magnesiumsulfate besser über unsere Haut als durch den Magen-Darmtrakt aufgenommen werden können. Was liegt also näher, als darin zu baden?

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Ein solches Bad ist super entspannend und nach diversen Studien hilft es,

  • Schlacken im Körper zu lösen
  • die Nährstoffzirkulation zu verbessern
  • Entzündungen aus unseren Muskeln zu ziehen
  • das Muskel und Nervensystem zu regulieren
  • die bei sportlicher Betätigung entstehende Milchsäure besser abzubauen

 

In einem Satz: Ein Epsom Salz Bad ist super entspannend und hilft, Muskelkater nach einem intensiven Workout zu reduzieren. Und das brauche ich heute!

Also 1 – 2 Cups Epsom Salt in die Wanne (eventuell noch ein bißchen Öl – ich mag zum Entspannen abends sehr gerne Lavendel) und mindestens 20 Minuten eintauchen. Versucht es – man fühlt sich sooooo gut!

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Trendy Latte oder Golden Milk?

Ganz egal, wie wir es nennen – dieses ayurvedische Getränk ist gesund und lecker. Gerade in der Erkältungszeit der Renner…

Kurkuma (aka Turmeric oder Gelbwurz) gehört zur Familie der Ingwergewächse und wird vielfach als Zauberknolle bezeichnet. Diese ist entzündungshemmend und gehört zu den stärksten Antioxidantien. Das Curcumin, ein Bestandteil des Kurkumas, ist für seine heilenden Eigenschaften verantwortlich. In Kombination mit einer Prise schwarzem Pfeffer kann der Körper das Curcumin noch besser aufnehmen und von dessen Wirkung profitieren 😉

Lange Rede, kurzer Sinn – hier kommt ein einfaches Rezept.

Zutaten:

  • 1 Cup Kokosmilch – oder was auch immer Ihr am Liebsten mögt
  • 1 – 2 cm frischen geraspelten Turmeric – oder, was ich oft mache, weil bei uns nicht jeder Supermarkt Kurkuma verkauft: 1 TL Kurkumapulver
  • 1 – 2 cm frischen geraspelten Ingwer – und auch hier kann man natürlich 1 TL Ingwerpulver verwenden
  • 1 TL Honig
  • 1 Prise Pfeffer
  • etwas Zimt zum Garnieren

 

Zubereitung:

  1. Die Milch in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Turmeric und Ingwer dazugeben und circa 5 Minuten ‘köcheln’ lassen. Regelmäßig umrühren, so dass die Milch schön heiß wird, aber nicht zu kochen beginnt.
  2. Dann die Golden Milk runter vom Herd und den Honig einrühren. Jetzt noch in einen Becher und mit etwas Pfeffer und Zimt garnieren. Enjoy!

 

 

What I’m Loving this Month – May Favorites 2016

April showers bring May flowers. Das Sprichwort scheint zu stimmen, denn besser hätte der Monat Mai gar nicht starten können. Und ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber bei mir wechseln mit den Jahreszeiten auch meine Lieblingsprodukte… Hier also drei Dinge, die ich momentan liebe:

Yes To Grapefruit Body Wash

YesToGrapefruit

Den ‚Staub‘ eines langen (sommerlichen) Tages – mit diversen Sporteinheiten – gründlich abzuwaschen, kann die Haut schnell austrocknen. Deshalb liebe ich natürliche Duschgels. Sie greifen die Haut nicht an und spenden häufig sogar Feuchtigkeit. ‘Yes to Grapefruit’ ist momentan mein absoluter May Favorite. Es ist nicht nur super frisch und Du springst mit neuer Energie aus der Dusche, sondern es besteht quasi komplett (zu 98%) aus natürlichen Inhaltsstoffen. (yestocarrots.com)

 

Tom Ford Skinny Dip Lip Color Sheer 

TomFord

Lippenstift ist eines dieser Dinge, die Deinen Tag mit einem Schlag – in diesem Fall einem ‚Strich‘ – besser machen können. Man fühlt sich direkt ein bißchen attraktiver und selbstbewußter – nur dank etwas Farbe im Gesicht 😉
Aber egal, wie toll der Lippenstift aussieht, wenn er ‚Bröckchen‘ auf den Lippen bildet, sich nicht gut anfühlt oder sogar die Lippen austrocknet, ist er sein Geld nicht wert. Und mein Lieblings-Lippenstift gehört leider in die Kategorie Luxusprodukt – ist aber tatsächlich jeden Cent wert! (douglas.de)

 

GoC0 Coconut Water

GoCo Bio

Zu behaupten, dass ich ein Fan von Kokos bin, wäre untertrieben. Meine Liebe zum Kokosöl habe ich bereits ausführlich beschrieben – doch meine Gefühle für Kokoswasser würde manch einer schon als Sucht bezeichnen…

Das GoCo Bio-Kokoswasser ist nicht nur super lecker, sondern auch ein toller Durstlöscher. Das Coconut Water ist voller Vitamine, Mineral- und Nährstoffe und kommt komplett ohne Konzentrat oder künstliche Zusätze aus. Na dann Prost! (get-goco.com)

 

Pina Colada Smoothie

Da das Wetter ja dem Monat April gerecht geworden ist, hole ich mir das Sommerfeeling regelmäßig in Form eines ‘Tropical Smoothies’ nach Hause. Ein großer Schluck, Augen zu und ab an den Beach… Sonne auf der Haut, Sand unter den Füßen und ein Hauch Meeresluft 😉

 

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What you will need:

  • 1 Becher ungesüßte Mandelmilch
  • 1 gefrorene Banane
  • 1 Mango
  • ein paar große Stücke Ananas
  • 3-4 Eßlöffel geraspelte Kokosnuss
  • 2 Eßlöffel feine Haferflocken
  • einen Spritzer Vanille

Eiswürfel nach Bedarf

Jetzt einfach alle Zutaten in den Mixer und 1 bis 3 Minuten blenden – bis eine perfekte Konsistenz entsteht. Anstelle der Mandelmilch kann natürlich auch Kokosmilch verwendet werden und die Menge an Kokos- und Haferflocken sollte jeder seinen eigenen Vorlieben anpassen. Je mehr Haferflocken, desto ‘satter’ macht der Pina Colada Smoothie und desto fester die Konsistenz. Je mehr Kokos, desto ‘tropischer’…

Aloah

 

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Reasons to Love & Use Coconut Oil

Kokos-Öl gehört in die Küche? Bestimmt – aber das ist es nicht, weshalb ich dieses ‘Wunderzeug’ so liebe. Jaaa, man kann (und sollte) es auf jeden Fall essen. Es ist unumstritten, dass Kokos-Öl hilft, den Cholesterinspiegel zu senken, das Immunsystem zu stärken und die Verdauung zu optimieren. Kokos-Öl enthält große Mengen an Laurinsäure. Zu ihren positiven Eigenschaften zählt, dass sie diverse Krankheitserreger wie Grippe-, Herpes- und andere Vieren zerstört. Die einzige natürliche Quelle von Laurinsäure in solch hoher Konzentration ist überings Muttermilch.

 

Nachdem wir nun über die Fakten Bescheid wissen, kommen hier meine drei liebsten Einsatzgebiete von Kokos-Öl:

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BODY LOTION
Meiner Meinung nach gibt es keine bessere Körperpflege als Kokos-Öl. Es zieht relativ schnell ein und hinterläßt kein klebriges Gefühl auf der Haut. Köper, Gesicht, Hände und trockene Stellen – alles ideale Einsatzgebiete für das Öl. Und nicht zu vergessen: Der Geruch! Ich benutze es seit vielen Jahren und kann inzwischen nicht mehr zählen, wie oft ich schon nach meinem ‘Parfüm‘ gefragt worden bin 😉

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HAARPFLEGE
Kokos-Öl gibt eine tolle Haarmaske. Einfach etwas geschmolzenes Öl auftragen, einwirken lassen (mindestens eine Stunde, am Besten über Nacht), ausspühlen und das Haar ist super weich und shiny.

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NOTFALL-CREME
Nach einem Insektenstich, einem Sonnenbrand oder sonstigen kleineren Verletzungen – Kokos-Öl lindert das Jucken und fördert den Heilungsprozess.

 

Natürlich kommt bei mir das Coconut Oil genauso in der Küche zum Einsatz, aber das ist ja irgendwie ‘normal’ und so geht es wahrscheinlich vielen von Euch.

Zara wird sportlich & springt auf den Activewear Zug auf

Die Frage, die ich mir – und wahrscheinlich viele andere auch – gestellt habe: Warum hat das so lange gedauert?

Aber besser spät als nie. H&M und diverse andere High Street Fashion Brands haben schließlich schon lange bewiesen, dass man auch zu kleinen Preisen gute Sportmode anbieten kann. Nun also auch Zara…

Zara Gymwear

In Zaras Sportkollektion finden sich neben den typischen Accessories, wie Wasserflaschen, Yogataschen, Haargummies oder Gym-Handschuhen natürlich auch Tops, Leggings, Oversized Jacken, Sneakers, Yogahosen, Sport-BHs und wahrscheinlich alles was man sich sonst noch vorstellen kann. Oder auch nicht: Denn eine ‘tragbare Umkleide’ hatte ich nicht erwartet 😉

Die Zara Activewear ist farblich eher zurückhaltend. Neben einzelnen ‘Farbexplosionen’ in Lime/Grün dominieren ansonsten schwarz, weiß, grau und navy. Damit wird es uns leicht gemacht, unsere vorhandene Sportausstattung zu ergänzen und vielleicht ein paar klassische Basics zu ergattern.

Und wie bei allem was Zara verkauft: the prices won’t break the bank – wir können uns nach dem Shopping-Trip also auch noch den Kaffee bei Starbucks leisten 🙂

Photo Credits: Zara // Yoga-Tasche (19,95 Euro) – Metallflasche (9,95 Euro) – Haargummis (4,95 Euro) – zweifarbiger Schuh (29,95 Euro) – Yoga-Sweatshirt im Poncho-Schnitt (17,95 Euro) – Leggings mit Steppnähten und Strukturmuster (17,95 Euro) – weisse Leggings (17,95 Euro) – neonfarbenes Top (15,95 Euro)

26 Things I Have Learned In My Life So Far

  1. Hard Work Pays Off
  2. Verschwende keine Zeit damit, Dir den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die Du sowieso nicht ändern kannst.
  3. Es heißt IN und nicht AUF Hawaii.
  4. Blondes Seem To Have More Fun 😛
  5. Nimm Dir Zeit für Dich selbst – aber wenn Du Dir zu viel Zeit für Dich selbst nimmst und zu spät kommst, stell sicher, dass Du Backwaren/Kaffee/oder Ähnliches dabei hast.
  6. Nicht jeder mag Dich – und das ist ok. Und wenn Dich jemand eine Yogatussi nennt, ist das auch ok.
  7. Don’t worry about those who talk behind your back, they’re behind you for a reason.
  8. Kaffee ist ein Geschenk des Himmels.
  9. Scheitern ist in Ordnung, so lange Du aus Deinen Fehlern lernst.
  10. Trag farbenfrohe Sachen – das Leben ist zu kurz, um immer nur schwarz anzuziehen.
  11. Sparkle Every Day!
  12. Du bereust in der Regel nicht, das was Du früher gemacht hast, sondern das, was Du nicht gemacht hast.
  13. Hab immer Schokolade in der Nähe.
  14. Du bist niemals zu alt, Deinen Papa anzurufen und nach Hilfe zu fragen.
  15. Choose Happiness!
  16. Choose Sleep!
  17. Das beste Accessoire ist ein Lächeln … oder ein Buch.
  18. Stell sicher, dass Dein Wecker auf AM und nicht PM gestellt ist.
  19. Es ist in Ordnung zuerst Nachtisch zu essen – oder auch ausschließlich Nachtisch zu essen.
  20. Es ist ok, sich für ein paar Minuten hinzulegen (mitten am Tag), wenn Du müde bist.
  21. Der Ratschlag unserer Eltern, nicht mit Fremden zu sprechen, ist Quatsch. So findet man Freunde und kann tolle Erfahrungen sammeln.
  22. Drei Flaschen Wein zu Zweit sind definitiv zu viel.
  23. Wenn nach einer Yogastunde das Wasser an den Wänden runterläuft, sind alle glücklich.
  24. Es gibt in Deutschland (speziell Hannover) zu wenige Starbucks.
  25. Ab und zu sollte man seine ‚Comfort Zone‘ verlassen, nur dadurch entwickeln wir uns weiter.
  26. Dream Big – And Bigger And Bigger And Bigger…

Relax & Renew – Put your legs up the wall!

‚Legs Up the Wall‘ heißt es bei mir beinah jeden Tag!

Unser Alltag wird immer schneller, alle arbeiten härter und länger, um weiterzukommen. Sogar in unserer Freizeit und beim Sport – jaaaaa, selbst beim Yoga – breitet sich dieser ‚Trend‘ immer mehr aus. Darum liebe ich restorative (erholsame, stärkende) Yoga-Übungen. Und wer kann nicht eine kleine Pause gebrauchen, die uns zur Ruhe kommen läßt und gleichzeitig anregend wirkt? Also: Hoch mit den Beinen 🙂

Unser Kopf wird in dieser Umkehrhaltung besser durchblutet, die Gehirnleistung positiv beeinflusst und zugleich wird unser Kreislauf entlastet. Ferner wird der untere Rücken wunderbar entlastet und Schmerzen gelindert. Selbst Verdauungsstörungen werden reguliert, Krampfadern verhindert und das Nervensystem beruhigt. Der Übung wird nachgesagt, bei Kopfschmerzen und Depressionen zu helfen – und ich kenne nichts besseres, als nach einem langen Tag (oder noch besser: einer langen Reise mit stundenlangem Sitzen im Flugzeug/Auto/Zug) in diese Position zu kommen.

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How to Do – Viparita Karani/Legs-Up-The-Wall Pose:

  1. Wir setzen uns mit angezogenen Beinen seitlich an eine Wand, so dass unsere Hüfte die Wand berührt.
  2. Dann auf den Rücken legen und dabei zur Wand drehen. Die Beine währenddessen an der Wand hochstrecken.
  3. Das Gesäß sollte möglichst dicht an der Wand liegen, sprich gegebenenfalls ein bißchen käferartig auf dem Rücken rumrutschen und so näher an die Wand wandern.
  4. Sind die Beinrückseiten nicht so gut gedehnt sind, könnt Ihr die Beine leicht angewinkelt lassen oder eine gefaltete Decke unter den unteren Rücken legen.
  5. Wenn es bequem ist, dann die Beine ganz durchstrecken und eventuell die Füße flexen. Der Hinterkopf liegt auf der Matte/dem Boden und die Arme neben dem Körper, mit den Handflächen nach oben gedreht – oder in jeder anderen Armposition, die Euch gefällt.
  6. Jetzt nur noch tief atmen und entspannen. So lange wie es angenehm ist in der Position bleiben und im Anschluss – bevor es zurück in den Alltag geht – wären ein paar Momente in Balasana (Kindstellung) optimal.

Und wer mag, sollte ruhig mal eine andere Beinposition ausprobieren… Meine Lieblingsvariante seht Ihr auf dem Photo ganz oben – mit den Fußsohlen aneinander.

Drink More Water

Wer erst trinkt, wenn er Durst hat, ist zu spät! Wir bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und ohne es, würden wir nicht lange überleben. Erst mit einer ausreichenden Menge an Wasser funktioniert unser Stoffwechsel, kann unser Körper entgiften und schneller Fette abbauen. Wer genügend Wasser trinkt, verbessert sein Hautbild und optimiert seine Muskelleistung. Auch wenn die Empfehlungen über die ‚perfekte‘ Wassermenge pro Tag variieren – in der Regel ist ‚viel Trinken‘ einfacher gesagt als getan. Und ganz ehrlich: Manchmal hängt einem das Wasser doch zum Hals heraus.

Die Lösung: Fruit-Infused Water!

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Ich schmeiße verschiedene Früchte, Gemüse oder auch Kräuter ins Wasser. Das schmeckt nicht nur super lecker, sondern hat auch noch gesundheitsfördernde Effekte. Nehmen wir als Beispiel mein Skin Detox Water – mit Brombeeren, Gurke und Minzblättern.

Brombeeren enthalten schützende Antioxidantien und viel Vitamin C, was für eine straffe und schöne Haut sorgt.

Gurken enthalten unter anderem Vitamin B, C, K, Eisen und Kalium. Sie wirken entzündungshemmend und regen – in Kombination mit Minze (oder auch Zitrone, Ingwer etc.) – die Fettverbrennung an.

Und frische Minze ist quasi ein Allroundtalent – sie hilft Magen und Darm, regt den Fettstoffwechsel an, stärkt das Immunsystem und das enthaltende Menthol wirkt kühlend, krampflösend und schmerzlindernd. Und sie verschafft dem Wasser etwas natürliche Süße.

Grundsätzlich kann man das Wasser direkt nach der Zubereitung trinken. Der Geschmack entfaltet sich aber erst richtig, wenn man es eine Zeit lang ziehen läßt. Ich finde, etwa zwei Stunden im Kühlschrank sind perfekt – über Nacht geht auch, nur älter als zwei Tage würde ich es nicht werden lassen.