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Hugging A Loved One

Ganz ehrlich – ich habe das Gefühl, es ist unglaublich viel passiert seitdem wir alle im StayHome-Modus leben. Das Virus hat unser aller Leben komplett auf den Kopf gestellt; mich zum Weinen ebenso wie zum Lachen gebracht und wahrscheinlich auch zu allem, was irgendwie dazwischen liegt. Urlaube, Geburtstage, Beerdigungen, die wöchentlichen Treffen mit der Familie oder Freunden, Essen gehen – NOT HAPPENING. Und YOGA! Der spontane Umstieg aufs Online-Yoga ist eine Herausforderung, aber das ist ein anderes Thema.

Es ist eine unglaublich schwierige Zeit für Jeden. Dennoch gibt es viele Dinge, die diese Zeit etwas schöner machen. Dinge, die zum Teil immer möglich waren, die man aber jetzt wieder viel mehr zu schätzen weiß:

  • der tägliche Spaziergang, bei dem es immer wieder etwas zu entdecken gibt
  • die perfekte, selbst zubereitete Tasse Matcha oder Kaffee-Kreation (mehrfach am Tag)
  • Blumen gießen – ganz in Ruhe jeden Tag
  • selbst angebautes Gemüse
  • Backen und Kochen – egal, wie aufwendig das Rezept ist oder wie lange es dauert
  • um 19 Uhr Essen und dann den restlichen Abend auf der Couch verbringen
  • Eine Postkarte ‘einfach nur so’ zu bekommen
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Easy One-Pot Vegan Chili

Ich liiiiebe Chili! Ein Chili ist nicht nur super lecker und einfach zu machen, es ist auch randvoll mit Nährstoffen 😋

Bohnen sind vollgepackt mit Proteinen, liefern überdurchschnittliche Mengen an Ballaststoffen und sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Sie versorgen uns mit diversen Vitaminen und Mineralstoffen und sind darüber hinaus oft noch recht kalorienarm.

Kidneybohnen gehören zum Beispiel zu den proteinreichsten pflanzlichen Lebensmitteln überhaupt. Schwarze Bohnen glänzen mit ihrer antioxidativen Wirkung. Und Kichererbsen enthalten erwähnenswerte Mengen an Mineralstoffen (Eisen, Zink, Magnesium etc.) und Vitaminen (Folsäure, Beta-Carotin usw.). Aber für mein Chili könnt ihr im Grunde jede beliebige Bohne verwenden.

To make a long story short: Esst mehr Chili 😉

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How To Brew Kombucha At Home

Kombucha ist ein erfrischendes, leicht süßes und kohlensäurehaltiges Getränk, das aus fermentiertem Tee besteht. Die Fermentation erfolgt mit einer Hefe- und Bakterienkultur, dem sogenannten SCOBY, was die Kurzform für ‘Symbiotic Culture of Bacteria and Yeast’ ist.

Was ist Fermentation?

Kurz gesagt, ist Fermentation die Umwandlung von organischen Stoffen. In der Biotechnologie werden dabei Stoffe mit Hilfe von Mikroorganismen wie Bakterien, Pilzen oder anderen Zellkulturen und auch durch einen Zusatz von Enzymen (Fermenten) umgewandelt. Außerhalb der Biotechnologie kommt die Fermentation zum Beispiel bei Lebensmitteln zum Einsatz. Weißkraut wird mittels Fermentation zu Sauerkraut – weitere Beispiele wären Kefir, Bier, Wein, Brot, Jogurt oder Kimchi.

Und da bei der Fermentation die schädlichen Bakterien, die das Lebensmittel verderben lassen, abgetötet werden, halten diese auch ohne zusätzliche Konservierungsmittel wesentlich länger.

Benefits des Kombucha

  • Probiotisch – die im Kombucha enthaltenden lebendigen Mikroorganismen können sich in unserem Dickdarm ansiedeln und wirken dort als Probiotika. Sie helfen uns bei der Verdauung.
  • Vitaminreich – die Mikroorganismen im Kombucha bringen uns eine recht große Menge an B-Vitaminen und Vitamin C.
  • Darmreinigend und antibakteriell – durch seinen sauren pH-Wert regt der Kombucha die Darmtätigkeit an, wirkt leicht abführend, spült ‘schlechte’ Bakterien aus und verschont die guten.
  • Detox – Kombucha stabilisiert die Darmflora und regt die Leber an, zu entgiften. Er kann gut Giftstoffe (auch Schwermetalle) im Körper binden und so entfernen.
  • Immunstärkend – Kombucha stärkt die Darmgesundheit und damit auch das Immunsystem.
  • Cholesterinspiegel senkend – insbesondere die Antioxidantien aus dem Tee wirken sich positiv auf einen gesunden Cholesterinspiegel aus.

Was brauchen wir für Kombucha?

Das Wichtigste zuerst:

  • einen SCOBY – die Starterkultur, auch oft als Teepilz bezeichnet

dazu folgendes Equipment:

  • ein großes Gärglas, welches zwischen 3 und 10 Litern Flüssigkeit fassen sollte
  • einen Holz- oder Plastiklöffel
  • ein dünnes Tuch (zum Beispiel ein Küchentuch)
  • ein Gummi- oder sonstiges Band zum Fixieren des Tuches am Gärglas
  • ein Sieb
  • mehrere Glasflaschen mit einem guten Verschluss
  • einen Trichter für das Befüllen der Glasflaschen

und folgende Zutaten:

  • die Starterflüssigkeit, in der der SCOBY schwimmt (um die 150 ml)
  • (hochwertigen) grünen Tee (ca. 4 Esslöfel oder 4 Beutel)
  • Leitungswasser (in diesem Beispiel ca. 4 Liter)
  • Honig (ca. 200 g)

Die Mengenangaben beziehen sich auf eine Ansatzmege von etwa 4 Litern. Variiert einfach entsprechend Tee und Honig, wenn Ihr größere oder kleinere Ansätze machen wollt 🙂

Los geht´s – so macht Ihr Kombucha

  1. Den grünen Tee in 500 ml Wasser kochen und um die 15 Minuten ziehen lassen. So bekommt Ihr einen hochkonzentrierten grünen Tee.
  2. Danach den Honig einrühren, damit er sich im noch warmen Tee gut auflöst.
  3. Anschließend den Tee zusammen mit kaltem Wasser (in unserem Beispiel etwa 3,5 Liter) in das Gärglas füllen. So erreicht Ihr am schnellsten die richtige Wohlfühltemperatur für den SCOBY. Ihr könnt natürlich auch direkt nach ‘Anleitung’ 4 Liter Tee kochen, Honig einrühren und stehen lassen bis er abgekühlt ist.
  4. Sobald der Tee ca. 20/21 Grad Celsius erreicht hat, muss noch die Starterflüssigkeit hinzugefügt und mit dem Löffel gut umgerührt werden.
  5. Nun möchte auch der SCOBY baden gehen – setzt ihn einfach dazu.
  6. Jetzt noch das Tuch auflegen und fixieren. So kann der Kombucha atmen und ist gleichzeitig gegen Insekten und Staub geschützt.
  7. Das Gärgefäß an einen ‘gemütlichen’ Platz stellen. Gemütlich für den Kombucha heißt, dass das Glas möglichst wenig bewegt werden und es eher warm sein sollte. Auch hier ist die ideale Temperatur um die 21 Grad Celsius. Je kälter, desto langsamer geschieht die Fermentation.
  8. Nach 5 bis 7 Tagen sollte der Kombucha seine Erstfermentation abgeschlossen haben. Eventuell einfach mal probieren 🙂
  9. Den SCOBY mit 300 bis 400 ml (Kombucha-) Flüssigkeit für die nächste Runde entnehmen. Wir verwenden jetzt etwas mehr Starterflüssigkeit als in der ersten Runde. Das liegt daran, dass sie nicht so konzentriert ist wie die ‘originale’ Starterflüssigkeit.
  10. Nun den übrigen Kombucha durch ein Sieb filtern und in Flaschen abfüllen. Dabei kann noch aromatisiert werden. Und zwar im Grunde mit allem, was Ihr mögt. Ich finde beispielsweise Ingwer, Holunderblüten, Blaubeeren, Minze usw. immer sehr lecker. Hierbei püriere ich die frischen Früchte. Blätter oder Ingwer gebe ich im Ganzen dazu. Auch fertiger Syrup eignet sich hervorragend zum Aromatisieren.
  11. Die Flaschen nun noch 2 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen. Dabei ist es wichtig, dass ungefähr nach 24 Stunden ’gelüftet’ wird. Es bildet sich Kohlensäure, die ansonsten im schlechtesten Fall die Flasche sprengt. Also Achtung!
  12. Wenn Ihr zum Aromatisieren Püree oder ähnliches verwendet habt, würde ich alles noch ein letztes Mal filtern, damit im fertigen Kombucha keine Stücke mehr schwimmen. Bei Syrup ist das in der Regel überflüssig.
  13. Fertig! Die Flaschen in den Kühlschrank, damit die Fermentation nicht wirklich weitergeht und innerhalb von 4 bis 6 Wochen genießen. Noch ein Tipp zum Schluss: Beim Ausschenken ein kleines Sieb benutzen, damit wirklich nur der klare Kombucha im Glas landet, falls er doch noch ein bißchen weitergearbeitet hat.

Und nun einfach loslegen und probieren. Ich habe auch ein paar Runden gebraucht, um den für uns optimalen Weg zu finden. Bei uns steht nun immer selbstgemachter Kombucha im Kühlschrank und wird gerne und regelmäßig getrunken.

Things To Know Before Your First Yoga Class

Die erste Yogastunde zu besuchen, ist wie alles, was wir zum ersten Mal ausprobieren: Neu, aufregend und vielleicht auch ein bißchen einschüchternd. Was muß ich anziehen, ich bin bestimmt viel zu unbeweglich und kann ich vorher etwas essen? Ich bekomme diese Fragen regelmäßig gestellt und möchte sie hier direkt beantworten und gleich noch ein paar Tipps für die (erste) Yogastunde geben.

What To Wear?
Was immer Du magst! Nein, grundsätzlich ist bequeme Sportbekleidung die beste Wahl. Du mußt Dich gut bewegen können, und wenn Du Dich vorbeugst, sollte das Shirt nicht direkt über den Kopf fallen und allen Deinen neuen Sport-BH präsentieren – es sei denn, Du möchtest ihn vorführen 😉
Ansonsten wird Yoga barfuß praktiziert, sprich auf Socken kannst Du gut verzichten – wobei der eine oder andere zum Ende der Stunde in der Entspannung gerne ein paar dickere Strümpfe überzieht.

When To Eat?
Mit einer kompletten Mahlzeit im Bauch wird die Yogastunde vermutlich nicht der Renner. Es gibt Drehbewegungen, manchmal Sprünge, Vorbeugen, die sich mit vollem Magen alles andere als gut anfühlen. Ich würde im Idealfall 1 bis 2 Stunden vorher nichts mehr essen. Sollte es sich nicht vermeiden lassen, dann sind zum Beispiel eine Banane, ein paar Nüsse oder etwas Vergleichbares 20 Minuten vor der Stunde okay.
Getränke? Traditionell heißt es, dass Wasser in der Stunde ‘das Feuer löscht’, welches bei der Yogapraxis erzeugt wird. Ich persönlich brauche Wasser beim Sport und bin der Ansicht: Wer etwas trinken möchte, sollte das tun.

I’m not flexible!
Eine der häufigsten Aussagen, die ich höre. Meine Antwort: Fragst Du Dich auch, ob Du zu dreckig bist, um in die Dusche/Badewanne zu steigen?

Some Other Stuff:

  • Wenn Du unsicher bist, nimm eine Freundin oder einen Freund mit. Zu zweit macht es meist doppelt soviel Spaß und Ihr könnt Euch gegenseitig motivieren, am Ball zu bleiben.
  • Wenn Du Dich dann besser fühlst, informiere Dich vorher über die ‘Grundpositionen’ beim Yoga. Es gibt unzählige Videos online, mit deren Hilfe man einen kleinen Einblick in den ‘YogaSlang’ bekommen kann.
  • Sag dem Lehrer vor der Stunde kurz ‘Hallo’ und unterrichte ihn gegebenenfalls über Verletzungen oder Einschränkungen, die Du hast.
  • Konzentriere Dich auf Deine Matte und auf Dich. Es spielt beim Yoga absolut keine Rolle, was die Person neben Dir macht. Bleib in Deinen 4 Ecken der Matte und schau, was da passiert. Was paßt für Dich und was tut Deinem Körper nicht gut.
  • Hab keine Hemmungen, Übungen zu modifizieren, Pausen zu machen oder den Lehrer nach Hilfe zu fragen. Denn sich beim Yoga zu verletzen, weil einem das eigene Ego im Weg gestanden hat, ist bescheuert 😉
  • Verzichte nicht auf die End-Entspannung. Savasana ist für viele der schwierigste Teil einer Yogastunde auch wenn man im ersten Moment denken könnte, wir liegen einfach nur rum. Aber bei diesem Rumliegen passiert ganz viel…

And most importantly: Go in with an open mind and an open heart!

Just relaxin’ in the tub … but don’t forget epsom salt

Arktische Temperaturen statt Frühlingsanfang? Das Wetter momentan schreit geradezu nach einem Badeentchen-Date 😉 Und wenn man es tags zuvor ein bißchen mit dem Sport übertrieben hat, ist ein Bad mit Epsom Salz der Himmel auf Erden.

 

Die chemische Bezeichnung von Epsom Salz lautet Magnesiumsulfat. Beides – Magnesium und Sulfate sind essenziell für unseren Körper. Es ist heißt, dass Magnesiumsulfate besser über unsere Haut als durch den Magen-Darmtrakt aufgenommen werden können. Was liegt also näher, als darin zu baden?

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Ein solches Bad ist super entspannend und nach diversen Studien hilft es,

  • Schlacken im Körper zu lösen
  • die Nährstoffzirkulation zu verbessern
  • Entzündungen aus unseren Muskeln zu ziehen
  • das Muskel und Nervensystem zu regulieren
  • die bei sportlicher Betätigung entstehende Milchsäure besser abzubauen

 

In einem Satz: Ein Epsom Salz Bad ist super entspannend und hilft, Muskelkater nach einem intensiven Workout zu reduzieren. Und das brauche ich heute!

Also 1 – 2 Cups Epsom Salt in die Wanne (eventuell noch ein bißchen Öl – ich mag zum Entspannen abends sehr gerne Lavendel) und mindestens 20 Minuten eintauchen. Versucht es – man fühlt sich sooooo gut!

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Trendy Latte oder Golden Milk?

Ganz egal, wie wir es nennen – dieses ayurvedische Getränk ist gesund und lecker. Gerade in der Erkältungszeit der Renner…

Kurkuma (aka Turmeric oder Gelbwurz) gehört zur Familie der Ingwergewächse und wird vielfach als Zauberknolle bezeichnet. Diese ist entzündungshemmend und gehört zu den stärksten Antioxidantien. Das Curcumin, ein Bestandteil des Kurkumas, ist für seine heilenden Eigenschaften verantwortlich. In Kombination mit einer Prise schwarzem Pfeffer kann der Körper das Curcumin noch besser aufnehmen und von dessen Wirkung profitieren 😉

Lange Rede, kurzer Sinn – hier kommt ein einfaches Rezept.

Zutaten:

  • 1 Cup Kokosmilch – oder was auch immer Ihr am Liebsten mögt
  • 1 – 2 cm frischen geraspelten Turmeric – oder, was ich oft mache, weil bei uns nicht jeder Supermarkt Kurkuma verkauft: 1 TL Kurkumapulver
  • 1 – 2 cm frischen geraspelten Ingwer – und auch hier kann man natürlich 1 TL Ingwerpulver verwenden
  • 1 TL Honig
  • 1 Prise Pfeffer
  • etwas Zimt zum Garnieren

 

Zubereitung:

  1. Die Milch in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Turmeric und Ingwer dazugeben und circa 5 Minuten ‘köcheln’ lassen. Regelmäßig umrühren, so dass die Milch schön heiß wird, aber nicht zu kochen beginnt.
  2. Dann die Golden Milk runter vom Herd und den Honig einrühren. Jetzt noch in einen Becher und mit etwas Pfeffer und Zimt garnieren. Enjoy!

 

 

What I’m Loving this Month – May Favorites 2016

April showers bring May flowers. Das Sprichwort scheint zu stimmen, denn besser hätte der Monat Mai gar nicht starten können. Und ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber bei mir wechseln mit den Jahreszeiten auch meine Lieblingsprodukte… Hier also drei Dinge, die ich momentan liebe:

Yes To Grapefruit Body Wash

YesToGrapefruit

Den ‚Staub‘ eines langen (sommerlichen) Tages – mit diversen Sporteinheiten – gründlich abzuwaschen, kann die Haut schnell austrocknen. Deshalb liebe ich natürliche Duschgels. Sie greifen die Haut nicht an und spenden häufig sogar Feuchtigkeit. ‘Yes to Grapefruit’ ist momentan mein absoluter May Favorite. Es ist nicht nur super frisch und Du springst mit neuer Energie aus der Dusche, sondern es besteht quasi komplett (zu 98%) aus natürlichen Inhaltsstoffen. (yestocarrots.com)

 

Tom Ford Skinny Dip Lip Color Sheer 

TomFord

Lippenstift ist eines dieser Dinge, die Deinen Tag mit einem Schlag – in diesem Fall einem ‚Strich‘ – besser machen können. Man fühlt sich direkt ein bißchen attraktiver und selbstbewußter – nur dank etwas Farbe im Gesicht 😉
Aber egal, wie toll der Lippenstift aussieht, wenn er ‚Bröckchen‘ auf den Lippen bildet, sich nicht gut anfühlt oder sogar die Lippen austrocknet, ist er sein Geld nicht wert. Und mein Lieblings-Lippenstift gehört leider in die Kategorie Luxusprodukt – ist aber tatsächlich jeden Cent wert! (douglas.de)

 

GoC0 Coconut Water

GoCo Bio

Zu behaupten, dass ich ein Fan von Kokos bin, wäre untertrieben. Meine Liebe zum Kokosöl habe ich bereits ausführlich beschrieben – doch meine Gefühle für Kokoswasser würde manch einer schon als Sucht bezeichnen…

Das GoCo Bio-Kokoswasser ist nicht nur super lecker, sondern auch ein toller Durstlöscher. Das Coconut Water ist voller Vitamine, Mineral- und Nährstoffe und kommt komplett ohne Konzentrat oder künstliche Zusätze aus. Na dann Prost! (get-goco.com)

 

Pina Colada Smoothie

Da das Wetter ja dem Monat April gerecht geworden ist, hole ich mir das Sommerfeeling regelmäßig in Form eines ‘Tropical Smoothies’ nach Hause. Ein großer Schluck, Augen zu und ab an den Beach… Sonne auf der Haut, Sand unter den Füßen und ein Hauch Meeresluft 😉

 

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What you will need:

  • 1 Becher ungesüßte Mandelmilch
  • 1 gefrorene Banane
  • 1 Mango
  • ein paar große Stücke Ananas
  • 3-4 Eßlöffel geraspelte Kokosnuss
  • 2 Eßlöffel feine Haferflocken
  • einen Spritzer Vanille

Eiswürfel nach Bedarf

Jetzt einfach alle Zutaten in den Mixer und 1 bis 3 Minuten blenden – bis eine perfekte Konsistenz entsteht. Anstelle der Mandelmilch kann natürlich auch Kokosmilch verwendet werden und die Menge an Kokos- und Haferflocken sollte jeder seinen eigenen Vorlieben anpassen. Je mehr Haferflocken, desto ‘satter’ macht der Pina Colada Smoothie und desto fester die Konsistenz. Je mehr Kokos, desto ‘tropischer’…

Aloah

 

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Reasons to Love & Use Coconut Oil

Kokos-Öl gehört in die Küche? Bestimmt – aber das ist es nicht, weshalb ich dieses ‘Wunderzeug’ so liebe. Jaaa, man kann (und sollte) es auf jeden Fall essen. Es ist unumstritten, dass Kokos-Öl hilft, den Cholesterinspiegel zu senken, das Immunsystem zu stärken und die Verdauung zu optimieren. Kokos-Öl enthält große Mengen an Laurinsäure. Zu ihren positiven Eigenschaften zählt, dass sie diverse Krankheitserreger wie Grippe-, Herpes- und andere Vieren zerstört. Die einzige natürliche Quelle von Laurinsäure in solch hoher Konzentration ist überings Muttermilch.

 

Nachdem wir nun über die Fakten Bescheid wissen, kommen hier meine drei liebsten Einsatzgebiete von Kokos-Öl:

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BODY LOTION
Meiner Meinung nach gibt es keine bessere Körperpflege als Kokos-Öl. Es zieht relativ schnell ein und hinterläßt kein klebriges Gefühl auf der Haut. Köper, Gesicht, Hände und trockene Stellen – alles ideale Einsatzgebiete für das Öl. Und nicht zu vergessen: Der Geruch! Ich benutze es seit vielen Jahren und kann inzwischen nicht mehr zählen, wie oft ich schon nach meinem ‘Parfüm‘ gefragt worden bin 😉

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HAARPFLEGE
Kokos-Öl gibt eine tolle Haarmaske. Einfach etwas geschmolzenes Öl auftragen, einwirken lassen (mindestens eine Stunde, am Besten über Nacht), ausspühlen und das Haar ist super weich und shiny.

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NOTFALL-CREME
Nach einem Insektenstich, einem Sonnenbrand oder sonstigen kleineren Verletzungen – Kokos-Öl lindert das Jucken und fördert den Heilungsprozess.

 

Natürlich kommt bei mir das Coconut Oil genauso in der Küche zum Einsatz, aber das ist ja irgendwie ‘normal’ und so geht es wahrscheinlich vielen von Euch.

Zara wird sportlich & springt auf den Activewear Zug auf

Die Frage, die ich mir – und wahrscheinlich viele andere auch – gestellt habe: Warum hat das so lange gedauert?

Aber besser spät als nie. H&M und diverse andere High Street Fashion Brands haben schließlich schon lange bewiesen, dass man auch zu kleinen Preisen gute Sportmode anbieten kann. Nun also auch Zara…

Zara Gymwear

In Zaras Sportkollektion finden sich neben den typischen Accessories, wie Wasserflaschen, Yogataschen, Haargummies oder Gym-Handschuhen natürlich auch Tops, Leggings, Oversized Jacken, Sneakers, Yogahosen, Sport-BHs und wahrscheinlich alles was man sich sonst noch vorstellen kann. Oder auch nicht: Denn eine ‘tragbare Umkleide’ hatte ich nicht erwartet 😉

Die Zara Activewear ist farblich eher zurückhaltend. Neben einzelnen ‘Farbexplosionen’ in Lime/Grün dominieren ansonsten schwarz, weiß, grau und navy. Damit wird es uns leicht gemacht, unsere vorhandene Sportausstattung zu ergänzen und vielleicht ein paar klassische Basics zu ergattern.

Und wie bei allem was Zara verkauft: the prices won’t break the bank – wir können uns nach dem Shopping-Trip also auch noch den Kaffee bei Starbucks leisten 🙂

Photo Credits: Zara // Yoga-Tasche (19,95 Euro) – Metallflasche (9,95 Euro) – Haargummis (4,95 Euro) – zweifarbiger Schuh (29,95 Euro) – Yoga-Sweatshirt im Poncho-Schnitt (17,95 Euro) – Leggings mit Steppnähten und Strukturmuster (17,95 Euro) – weisse Leggings (17,95 Euro) – neonfarbenes Top (15,95 Euro)