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Hugging A Loved One

Ganz ehrlich – ich habe das Gefühl, es ist unglaublich viel passiert seitdem wir alle im StayHome-Modus leben. Das Virus hat unser aller Leben komplett auf den Kopf gestellt; mich zum Weinen ebenso wie zum Lachen gebracht und wahrscheinlich auch zu allem, was irgendwie dazwischen liegt. Urlaube, Geburtstage, Beerdigungen, die wöchentlichen Treffen mit der Familie oder Freunden, Essen gehen – NOT HAPPENING. Und YOGA! Der spontane Umstieg aufs Online-Yoga ist eine Herausforderung, aber das ist ein anderes Thema.

Es ist eine unglaublich schwierige Zeit für Jeden. Dennoch gibt es viele Dinge, die diese Zeit etwas schöner machen. Dinge, die zum Teil immer möglich waren, die man aber jetzt wieder viel mehr zu schätzen weiß:

  • der tägliche Spaziergang, bei dem es immer wieder etwas zu entdecken gibt
  • die perfekte, selbst zubereitete Tasse Matcha oder Kaffee-Kreation (mehrfach am Tag)
  • Blumen gießen – ganz in Ruhe jeden Tag
  • selbst angebautes Gemüse
  • Backen und Kochen – egal, wie aufwendig das Rezept ist oder wie lange es dauert
  • um 19 Uhr Essen und dann den restlichen Abend auf der Couch verbringen
  • Eine Postkarte ‘einfach nur so’ zu bekommen

Aber dann gibt es natürlich auch eine ebenso lange Liste mit Dingen, die ich kaum erwarten kann, wenn alles vorbei ist:

  • Freunde umarmen
  • Live-Yoga-Stunden im Studio
  • in den Urlaub fliegen
  • Strandspaziergang in LA
  • Brunchen (ohne Maske rauf & runter, spontan und mit so vielen Leuten, wie man mag)
  • Angelächelt werden im Supermarkt – und zurücklächeln können
  • durch die Stadt bummeln und dort reingehen, wo immer man will

Beide Listen könnten noch ewig fortgesetzt werden. Was steht auf Euren?

Und wer seine Listen fertig hat und sich langweilt 😉 – hier ein Lesetipp zum Wochenende aus der NZZ, wie sich unsere Mediennutzung durch Corona verändert hat:

https://www.nzz.ch/technologie/so-veraendert-die-corona-krise-die-mediennutzung-von-boomer-millennial-und-co-ld.1552105

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